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Biografie-Datenbank » Basinger, Kim


Basinger, Kim
Stand: 02.06.2006 - 16:47

Nachname / Bandname: Basinger
Vorname: Kim
Geburtsort / Gründungsort: Athens, Georgia, USA
Geburtsdatum / Gründungsdatum: 08.12.1953
Todestag: -

Kim Basinger (* 8. Dezember 1953 in Athens, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Kim Basinger wurde als drittes von fünf Kindern eines Jazzmusikers und einer Synchronschwimmerin, die in Esther Williams-Filmen mitgewirkt hatte, geboren. So war ihr das Showbusiness bereits in die Wiege gelegt. Als junges Mädchen erhielt sie Ballettunterricht und gewann als Teenager Schönheitskonkurrenzen in Georgia. Anfang der 1970er Jahre ging sie nach New York und wurde Fotomodell. Neben der Arbeit als gut verdienendes Model nahm sie privaten Schauspielunterricht und spielte an kleinen Bühnen in Greenwich Village Theater.

1976 ging Kim Basinger nach Hollywood. Zunächst trat sie in einigen Fernsehserien wie Drei Engel für Charlie auf. Der Durchbruch gelang ihr als Bond-Girl (Domino Petachi) in dem James Bond-Streifen Sag niemals nie 1983 und zum erotischen Superstar Hollywoods der 1980er Jahre wurde sie an der Seite von Mickey Rourke in dem Film 9 1/2 Wochen.

Anfang der 1990er Jahre wurde es etwas ruhiger um Kim Basinger. Nach ihrer zweiten Hochzeit mit dem Schauspieler Alex Baldwin wurde sie Mutter und kümmerte sich stärker um ihre 1995 geborene Tochter Irelan Eliesse als um ihre Karriere. 1992 schlug sie die Hauptrolle in Basic Instinct aus, die dann Sharon Stone übernahm. Zurück kam sie dann 1997 mit dem Film L.A. Confidential, für den sie einen Oscar erhielt. Damit war sie das erste ehemalige Bond-Girl, dass einen Oscar gewann. Mittlerweile kam Halle Berry hinzu.

Heute gehört sie zu den bestbezahlten Hollywoodstars. Für den Film I Dreamed of Africa erhielt sie 2000 eine Gage von 5 Millionen US-Dollar.


Filmografie (Auszug)

  • 1981 - Hard Country - Regie: David Greene (mit Jan-Michael Vincent)
  • 1982 - Mother Lode - Regie: Charlton Heston
  • 1983 - Sag niemals nie - Regie: Irvin Kershner (mit Sean Connery, Klaus Maria Brandauer und Max von Sydow)
  • 1983 - The Man who loved Women - Regie: Blake Edwards (mit Burt Reynolds und Julie Andrews)
  • 1984 - The Natural - Regie: Barry Levinson (mit Robert Redford, Robert Duvall und Glenn Close)
  • 1985 - Fool for Love - Regie: Robert Altman (mit Sam Shepard, Harry Dean Stanton und Randy Quaid)
  • 1986 - 9 1/2 Wochen (Nine 1/2 Weeks) - Regie: Adrian Lyne (mit Mickey Rourke )
  • 1986 - No Mercy - Regie: Richard Pierce (mit Richard Gere)
  • 1987 - Blind Date - Regie: Blake Edwards (mit Bruce Willis)
  • 1987 - Nadine - Regie: Robert Benton (mit Jeff Bridges)
  • 1988 - Meine Stiefmutter ist ein Alien (My Stepmother is an Alien) - Regie: Richard Benjamin (mit Dan Aykroyd)
  • 1989 - Batman - Regie: Tim Burton (mit Michael Keaton und Jack Nicholson)
  • 1991 - The Marrying Man - Regie: Jerry Rees (mit Alec Baldwin)
  • 1992 - Final Analysis - Regie: Phil Joanou (mit Richard Gere und Uma Thurman)
  • 1993 - The Real McCoy - Regie: Russell Mulcahy (mit Val Kilmer)
  • 1994 - The Getaway - Regie: Roger Donaldson (mit Alec Baldwin und James Woods)
  • 1994 - Prêt-à-Porter - Regie: Robert Altman (mit Marcello Mastroianni und Sophia Loren)
  • 1997 - L.A. Confidential (L.A. Confidential) (Academy Award - Regie: Curtis Hanson (mit Kevin Spacey, Russell Crowe und Danny DeVito)
  • 2000 - I Dreamed of Africa - Regie: Hugh Hudson
  • 2000 - Die Prophezeiung (Bless the Child) - Regie: Chuck Russell
  • 2002 - 8 Mile - Regie: Curtis Hanson (mit Eminem)
  • 2002 - People I Know - Regie: Daniel Algrant (mit Al Pacino und Ryan O'Neal)
  • 2004 - The Door in the Floor - Regie: Tod Williams (mit Jeff Bridges und Mimi Rogers)
  • 2004 - Elvis Has Left the Building - Regie: Joel Zwick (mit Tom Hanks)
  • 2004 - Final Call - Wenn er auflegt muss sie sterben (Cellular) - Regie: David R. Ellis (mit Chris Evans)

Basinger, Kim

Kim Basinger
Quelle: imdb.com

Weitere Informationen:
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kim Basinger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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