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Biografie-Datenbank » Bedingfield, Natasha


Bedingfield, Natasha
Stand: 22.06.2006 - 06:29

Nachname / Bandname: Bedingfield
Vorname: Natasha
Geburtsort / Gründungsort: London, England
Geburtsdatum / Gründungsdatum: 26.11.1981
Todestag: -

Sie ist 22 Jahre jung, kommt aus England, singt auf Wunsch die Lampen von der Decke und wird in ihrer Heimat bereits als "die Entdeckung des Jahres" gefeiert. BMG-intern laufen auf beiden Seiten des Ärmelkanals bereits hochdotierte Wetten, in welchem Land Natasha Bedingfield mehr Platten verkaufen wird bzw. zuerst auf Platz 1 der Charts steht.

Natasha Bedingfield stammt aus Lewisham, South East London, hat eine Stimme, die Radios zum Schmelzen bringt, ein atemberaubendes Charisma und strotzt vor Selbstbewusstsein. Ein englischer Journalist brachte sein Treffen mit ihr auf den Punkt: "Wenn du einmal ´Hello´ zu ihr sagst, möchtest du nie wieder ´Good Bye´ sagen!"

Sie wollen jetzt Vergleiche hören und die sollen Sie haben: Nehmen Sie Nelly Furtado, mischen Sie eine Portion Gwen Stefani darunter und garnieren Sie das Ganze mit einer Prise Pink und Christina Aguilera . Das kommt schon ungefähr hin; doch wir sprechen hier von einem Geheimrezept und werden den Teufel tun, alle Ingredienzien zu verraten. Hören Sie einfach zu und entdecken Sie einen neuen Superstar.


   polyphone & monophone Klingeltöne   

Gemeinsam mit den besten Songwritern im Business (Partnern von Robbie, Madonna, Mariah, Britney etc.) hat Natasha Bedingfield die letzten Monate im Studio verbracht und die Songideen, die sie täglich auf ihrem Diktiergerät verewigt, in allerfeinste Songs verwandelt: u.a. halfen Andy Frampton und Steve Kipner (Christina Aguilera, Janet Jackson) und Mark "˜Spike´ Stent (No Doubt, U2, Björk) Natasha beim Songwriting.

Und es waren nicht wenige Ideen, wie es sich für eine Künstlerin versteht, die seit jeher von Musik besessen ist, mit allen Musikstilen von R´n`B über Drum´n´Bass bis hin zu Garage experimentierte. Schon als Teenager spielte sie gemeinsam mit ihren Geschwistern Daniel (der mit "Gotta Get Thru It" schon auf Platz 1 der UK- Charts zu finden war) und Nikola in einer Band, lernte dabei mit Piano und Gitarre umzugehen.
Nach der Schulzeit sollte sich Natasha zwischen Kunst- oder Psychologiestudium entscheiden, und als man am Art College ihre Vorliebe für das Analysieren der eigenen Werke entdeckte, legte man ihr den Job einer Kunsttherapeutin ans Herz.

"Ich wusste schon damals, dass mich das Psychologiestudium auch beim Songwriting weiter bringen würde. Wenn Du begreifst, warum die Menschen in bestimmten Situationen bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legen, werden Deine Texte interessanter. Ich hasse es, wenn Songs voll sind mit hohlen Phrasen. Meine Lyrics sollen Gedankenanstöße liefern, nicht langweilen."

Nach zwei Jahren im Studium, verlässt Natasha die Uni und konzentriert sich auf die Arbeit im Studio. Oft genug hatte man ihr erzählt wie gut ihre Stimme sei, sie aber wollte nicht mit vorgegebenem Songmaterial zum Star gemacht werden.

"Ich weiß, was ich kann und ich bin stolz auf mein Talent. Also verbrachte ich jede freie Sekunde in den Heimstudios meiner Freunde, bis ich mit eigenen Tracks startbereit war", erklärt Natasha.

Als genug Songs eingespielt waren, ließ Natasha dem "Phonogenic"-Label das Material zukommen und bekam bei den Verantwortlichen sofort Riesen-Support. Natasha: "Ich wollte nicht die ´Neue Miss XY´ werden, ich wollte als Natasha Bedingfield Karriere machen. Als Niemand sonst."

Die Label-Verantwortlichen verstanden, worauf es ihrer neuen Künstlerin ankam. Sie kamen erst gar nicht auf den Gedanken Natasha zu gängeln oder an ein vorgefertigtes Konzept anzupassen. Sie wussten, dass hier kein zusätzlicher Aufwand an Make-up-Artists oder Stilberatern nötig war, und schon der Erfolg der ersten Single gab ihnen Recht: Natashas Single-Debüt "Single" landete im Vereinten Königreich gleich auf Platz 3 der Sales-, auf Platz 1 der Airplaycharts.

In Deutschland startet die blonde Power-Beauty mit dem Track "These Words" am 13.09.04 (Album "Unwritten": 11.10.04) durch. Und damit wird Fräulein Bedingfield ihrem großen Bruder schon bald ordentlich den Rang ablaufen. Zählt ihre dreieinhalb Minuten lange Ich-will-den-größten-Liebeshit-schreiben-aber-mir-fällt-nichts-ein-Schreibblockaden-Reflektion doch zu den besten Pop-Hymnen, die in der letzten Zeit ein Tonstudio verlassen haben. Wer dem "Killer-Hook" bereits nach zweimaligem Hören komplett verfallen ist, seltsam entrückt die Refrain-Melodien flötet, sollte sich keine Sorgen machen: diese Reaktion ist normal. Besser kann man einen Song nämlich nicht schreiben, als diese Power-Lady, die Sie mit einer schier unverschämten Natürlichkeit um den Finger wickeln wird. Ähnlich ergeht es auch ihrem Toy-Boy aus dem Videoclip: "I love you, is that okay?", fragt sie, als er völlig erschöpft und klatschnass vor ihr auf dem Boden liegt.

Quelle: Sony BMG
Foto: Simon Emmett

Bedingfield, Natasha

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