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Biografie-Datenbank » Beam vs. Cyrus


Beam vs. Cyrus
Stand: 26.07.2006 - 03:03

Nachname / Bandname: Beam vs. Cyrus
Vorname: -
Geburtsort / Gründungsort: ?
Geburtsdatum / Gründungsdatum: ?
Todestag: -

Gleich die erste Zusammenarbeit von Beam (Michael Urgacz) und Cyrus Sadeghi-Wafa unter dem Synonym Beam vs. Cyrus setzte Maßstäbe in der deutschen Danceszene. "Launch In Progress" brachte 1999 den Dancefloor zum Beben und platzierte sich in allen wichtigen Dance- und DJ-Charts wochenlang auf Platz eins. Kaum ein anderer Track wurde auf der Love Parade 1999 so oft gespielt und so enthusiastisch abgefeiert. Seitdem sind die beiden DJs ein gefragtes Team und ließen sich für ihre eigenen Veröffentlichungen denkbar viel Zeit. Das Warten lohnte sich jedes Mal. Alle Singles, jeweils samt fulminanten Remix-Versionen, waren Volltreffer. Die Vinylversionen von "Thunder In Paradise" (2000), "Take This Sound (Out Of My Head)" (2001), "Lifestyle" (2001) und "All Over The World" (2002) klebten an den Turntables aller DJs auf der Suche nach der optimalen Schubkraft auf den Tanzflächen. Der kommerzielle Erfolg dieser rundum gelungenen Synergien aus Trance und Techno stellte sich anschließend fast schon zwangsläufig ein.

Auf dem Debütalbum "Lifestyle" sind nicht nur all die genannten Hits vertreten, sondern auch brandneue schlagkräftige Tracks wie "Global Evolution", "Hard Stuff" und "Mission Started". Ein techno-kinetischer Groove-Express unter Volldampf. Remix-Versionen von befreundeten DJs und Studio-Cracks wie Flashrider, DJ Isaac, DJ Scot und Megara vs. DJ Lee runden das 14 Tracks umfassende Album des Dream-Teams Beam vs. Cyrus ab. Schon vor Beginn ihrer engen Zusammenarbeit waren Beam und Cyrus als DJs, Produzenten und Remixer bei Dancefloor-Spezialisten und Club-Trendsettern in aller Munde. Beam, der sich selbst als "Turntable Junkie" bezeichnet und Dancefloors in Deutschland, Ibiza, Israel, Großbritannien, USA, Schweiz und Polen zum Kochen bringt, puzzelt seit 1993 in seinem eigenen Studio zielstrebig an Tracks. Mit Erfolg: Projekte wie Beam & Yanou eroberten die Dance- und Sales-Charts und machten ihn zu einem gefragten Remixer, der Stücke von Dutzenden Acts veredelte, darunter von so diversen Künstlern wie Queen, Maggie Reilly, Jon Secada, Dune und Sam Fox.

Cyrus Sadeghi-Wafa, dessen Name aus dem Persischen stammt, entdeckte über Stücke wie "Das Boot" und "Anasthasia" seine Leidenschaft für Techno und House. Auch Cyrus brauchte sich in den letzten Jahren nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Nach Veröffentlichung seines Debüts "Legal Mission - Forcing Tomorrow" (1994) und weiteren Tracks im Team mit DJ Steve L zeichnete er im Produzenten-Duo Cyrus & The Joker zwischen 1996 und 1999 für zahlreiche Remixe verantwortlich, darunter für Supa T, Shellac Brothers, Rest Assured, Tank, Perplexer, Dario G. und Dumonde. Auch Beam vs. Cyrus haben einige phantastische Remix-Arbeiten fabriziert, unter anderem für E Nomine, Capella und DJ Vortex, Cosmic Gate, Aquagen, Des Mitchell, In Mood feat. Juliette, Lange feat. Sky. Doch mit dem Album "Lifestyle", vor allem mit der Hit-Single "U Can't Touch This", durchbrachen die beiden Überflieger nun die Schallmauer. Ein Donnerwetter für die Dancefloor-Nation!

Quelle: EMI Music Germany
Foto: EMI Music Germany

Beam vs. Cyrus

Weitere Informationen:
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